Sonntag, 24. Januar 2021

Aufbewahrung und Pflege meiner Gitarre.

 Trockenheit ist der Tod der Gitarre.



Vor allem im Winter leiden unsere Gitarren sehr, da in den meisten Räumen, wo unser Instrument aufbewahrt wird, eine große Trockenheit herrscht. Was zu beachten ist und wie ich meine Gitarre, egal ob E-Gitarre, Akustikgitarre, Konzert-, oder Flamencogitarre, schützen kann, ist hier auf meiner neuen Seite zu lesen. Mit vielen Fotos (HD) und Videos.

Inhalt:

  1. Relative Luftfeuchtigkeit
  2. Hygroskopizität - oder Schwinden und Quellen des Holzes.
  3. Das Holz der Gitarrenbauer, Gitarren-Manufakturen und Instrumenten-Industrie. 
  4. Wohin mit der Gitarre - wenn sie nicht gespielt wird?
  5. Möglichkeiten die Gitarre vor Trockenheit zu schützen.
  6. Ein wohliges Plätzchen
  7. Wann ist es zu trocken?
  8. Woran erkenne ich ob es für mein Instrument zu trocken ist?
Pflege und Aufbewahrung der Gitarre

Klaus Jäckle (ClassicalGuitar) sagt dazu: Die Seite ist wunderbar und komplett erklärend: sehr zu empfehlen für alle Gitarrenbesitzer.

Mittwoch, 23. Dezember 2020

Süßer die Glocken nie klingen (por Bulerías)

Frohe Weinacht.



Deutsches Weihnachtslied aus dem 19. Jahrhundert. Arrangiert für Gitarre im Flamenco-Rhythmus der Bulerías. In Spanien sind die Weihnachtslieder die „Villancicos“ und der Titel heisst auf Spanisch: Nunca suenan las Campanas con tan dulce claridad.


Nun sind die Noten/TAB in meiner One Title Edition erhältlich.

Donnerstag, 17. Dezember 2020

Dona Novis Pacem

Frohe Weihnacht



 

„Dona Nobis Pacem“ - Latein: [ˈdona ˈnobis ˈpatʃem] „Gib uns Frieden“) ist ein dreiteiliger Kanon zu einem kurzen lateinischen Text aus dem „Agnus Dei“. Die Melodie wurde mündlich weitergegeben. Der Kanon ist in vielen Gesangs- und Liederbüchern zu finden. Nicht nur in der Kirche auch in der Friedensbewegung wird „Dona Nobis Pacem“ gesungen. Auch bei den Montagsdemos während der Wiedervereinigung Deutschlands wurde der Kanon oft gehört. Auch ist es ein beliebtes Weihnachtslied.

Noten und TAB hier erhältlich.

Mittwoch, 7. Oktober 2020

Wo Steine sprechen und Saiten singen

Nach langer Zeit mal wieder auf der Bühne. Vor „echtem“ Publikum im Atelier meines Freundes Christoph Traub.

Wo Steine sprechen und Saiten singen: Kompositionen. Improvisationen. Collagen. Von und mit Gerhard Graf-Martinez (Gitarre) und Lela de Fuenteprado (Rezitation)



Es war für meine Frau und mich eine große Freude, in dem wunderbaren Atelier von Christoph Traub ein Konzert zu spielen. Nicht nur, dass ich monatelang nicht mehr auf der Bühne saß und meine Frau, die ihr Flamenco-Studio wegen der Corona-Pandemie schließen musste, seit März keinen Unterricht mehr gab, waren wir in ein Meer von kunstvoll bearbeiteten Steinen und wunderschönen Bildern von Sibylle Bross eingehüllt und so fasziniert, ja fast schon in Trance, in so einer wunderschönen Umgebung Texte zu rezitieren und zu musizieren.

Glücklicherweise saßen alle Zuhörer sehr weit auseinander und trugen Maske. Auch war das Atelier von drei Seiten her gut belüftet. Da wir aber selbst die Masken (wir tragen grundsätzlich FFP2) bei der Performance abnahmen, hatten wir ein mulmiges Gefühl, vor allen die darauffolgenden fünf Tage. Glücklicherweise ist alles gut verlaufen und mir ging es, trotz der Befürchtung, sich eben eventuell infiziert zu haben, sehr gut, da ich endlich mal wieder auf der Bühne sitzen konnte und -  dass wir dies gemeinsam gemacht haben.









Mittwoch, 1. Juli 2020

Nie wieder Amazon ...

Mein Shop bei Amazon

Nachdem ich 2014 meine drei Flamenco-Technik-Bücher im Eigenverlag veröffentlichte, begann ich mit dem Direktvertrieb (Webshop), parrallel dazu übernahm einen Musik-Großsortimenter den Vertrieb an den Musikalienfachhandel und 2015 richtete ich ein Verkäuferkonto auf Amazon-Marketplace ein. Erst national, dann pan-europäisch. Nachdem ich mühsam alle drei Bücher mit ausführlicher Beschreibung, reichlicher Bebilderung, mit ASIN, SKU, ISBN und allem Amazon-Pipapo eingestellt hatte, kamen nach kurzer Zeit irgendwelche Geier, die meine Bücher plötzlich auch im Angebot hatten.

Produkte bei Amazon verkaufen

Nun ist es bei Amazon so, dass irgendein Verkäufer aus Buxtehude, Novosibirsk, oder LangFing einen Artikel übernehmen kann, diesen dann auch in seiner Beschreibung abändern, eine andere Nummer hinzufügen, oder auch den Preis ändern kann, wie er will. Plötzlich konnte ich die eingepflegten Daten für eines von den drei Bücher nicht mehr bearbeiten. Seit Jahren mache ich nun mit Amazon rum, dass ich doch bitte meine Bücher selber verwalten möchte. Es endete darin, dass ich Sendungen an Amazon schickte, die dann dort auch laut Lagerbestand vorhanden waren, aber es konnte kein Produkt-Angebot erstellt werden, da die Nummer, der Titel mit meiner ISBN schon vorhanden war.

Andererseits musste ich dann mitansehen, wie irgendwelche Spackos mein Buch, das ich für 15,90 € verkaufe, mit meiner ISBN/Asin-Nr. für 179,10 € auf Amazon anbieten.



Kommunikation mit Amazon

Um mit Amazon zu kommunizieren, gibt es nur eine Möglichkeit - man muss ein Fall- oder Antragsprotokoll eröffnen. Darauf antwortet dann zwischen 1 - 48 Stunden irgendein Hirni, mit Copy&Paste-Textbausteinen, auf das Problem wird eigentlich nie eingegangen. Ich vermute sogar, dass man mit einem Computer korrespondiert. Lässt man nicht locker, also antwortet immer wieder, so 10 - 20 mal, meldet sich mal eine Person, manchmal auch telefonisch, die auf kompetent macht. Durch die miserable Sprachverständlichkeit und das schlecht gesprochene Deutsch dieser Support-Menschen, vergeht einem nach wenigen Minuten die Lust alles wieder von vorne zu erzählen und legte irgendwann verzweifelt den Hörer auf. Es endet letztendlich eh damit: „Ogäi, isch leite weitr an hehere Stelle“. Nun wird der Fall geschlossen und man wartet auf die Lösung der höheren Instanz. Diese verweist dann auf die <Hilfe>, und/oder postet Textbausteine aus der <Hilfe>, die man eh schon stundenlang gelesen hat. Nun lässt sich dieser Fall nicht wieder öffnen und man muss ein neues Ticket aufmachen. Wohlgemerkt - es antwortet nie dieselbe Person, bzw. nie mit dem selben Namen. D.h., nie ist irgendjemand verantwortlich/zuständig, was im vorigen Fall besprochen wurde. Es ist also ein Kreislauf ohne Ende und man beginnt immer wieder von vorne. Letztendlich wurde mir mitgeteilt, dass mein Artikel nicht geändert werden kann, obwohl er sich am Lager befindet. Punkt - basta. Ich konnte es immer noch nicht glauben, dass meine Bücher, die ich erstellt habe, die ich drucken ließ, die nur ich verkaufe, bzw. nur ich wissen kann, wer sie weiterverkaufen könnte, nicht bei Amazon zum Verkauf angeboten werden können. Das zieht sich nun seit Oktober 2018.

Sendungen an Amazon

Wenn der Lagerbestand bei Amazon zu Ende geht, wird man aufgefordert diesen aufzufüllen. Man erstellt also ein Sendung, die dann irgendwo an einen der Amazon-Standorte, durchaus auch mal Polen, verschickt wird. Nach ein paar Tagen wird die Ankunft der Sendung bestätigt. Es ist öfters der Fall, dass dann ein oder mehrer Artikel nicht verkäuflich sind wegen Beschädigung. Hallo - ich verschicke meine Bücher immer in extra gekauften Bücher-Kartons, die alle Buchhändler etc. verwenden. Auch sind meine Bücher direkt aus der Druckerei in einwandfreiem Zustand. Anyway. Nun gibt es zwei Optionen: a) Will man die Ware zurück haben, oder b) soll sie vernichtet werden. Die Rücksendung kostet natürlich Porto. Die Ware wird schlecht verpackt zurückgesendet, bzw. kommt hier in einem grausamen Zustand an, dass sie nun wirklich nirgendwo mehr zum Verkauf angeboten werden kann. Verzichtet man auf die Rücksendung, kann es schon passieren, dass in wenigen Tagen irgendein Anbieter genau dieses, mein Buch, bei Amazon günstig „gebraucht“ anbietet. Vielleicht war es in meinem Fall auch nur Zufall.

Geschäftspraktiken bei Amazon

Logischerweise ist nichts umsonst. Dass Amazon für seine Dienste sich entlohnen lässt, ist verständlich. Inzwischen ist der Anteil der Marketplace-Händler auf 68% des Gesamtumsatzes gestiegen. Amazon macht also über zwei Drittel seines Umsatzes mit Drittanbietern, die kräftig durch Abgaben, Gebühren und sonstigen Schikanen (quasi Miete plus Mietnebekosten) zur Kasse gebeten werden. Für jeden Button-Klick verlangt Amazon eine Gebühr. Es gibt zwei Möglichkeiten als „Kleiner“ bei Amazon zu verkaufen: 1) Die Artikel werden bei Amazon in der entsprechenden Kategorie nur gelistet. Die Bestellungen wickelt man dann selbst ab und verschickt die Ware direkt an den Kunden. Nachteil - man muss sich mit dem Kunden rumschlagen, nach Amazon-Vorgaben, also auch Rücksendungen entgegennehmen und man ist mit seinem Artikel im Ranking ganz weit hinten, mit anderen Worten, man wird überhaupt nicht gefunden und verkauft dadurch quasi gleich null 2. Die andere Möglichkeit ist Versand durch Amazon: man sendet eine bestimmte Artikelanzahl an eines der Auslieferungslager von Amazon, alles Weitere, also Versand, Rücksendungsabwicklung wird dann von Amazon erledigt. Diese Variante lässt sich der Mogul aber ordentlich was kosten. So sind neben der Verkäufergebühr noch folgende Gebühren fällig:

Titel: Flamenco Guitar Technics Vol. 2: Picados - Escalas - Ligados
Verkaufspreis: 15,90 €
Amazon Verkaufsgebuehr: (Std DE Domestic) 4,84 €
Std DE Domestic Versandkostenzuschuss: 3,00 €
Amazon Verkaufsgebuehr: (Exp DE Domestic) 6,41 €
Exp DE Domestic Versandkostenzuschuss: 13,50 €
Amazon Verkaufsgebuehr: (Std DE EU) 4,84 €
Std DE EU Versandkostenzuschuss: 3,00 €
Amazon Verkaufsgebuehr: (Std DE Europe) 6,34 €
Std DE Europe Versandkostenzuschuss: 13,00 €
Amazon Verkaufsgebuehr: (Std DE-ROW) 6,71 €
Std DE-ROW Versandkostenzuschuss: 15,50 €
Zustand: Neu

Schickt man eine große Anzahl von Artikeln in einer Sendung an das Auslieferungslager, spart man zwar Porto. Wenn aber die Artikel nicht in einem bestimmten Zeitraum verkauft werden, verlangt Amazon kräftig Lagergebühren. Egal was man macht - Amazon ist immer der Winner.

Ende - Schluss - aus!

Letzte Woche war mir dann alles zu blöd. Ich hatte keine Lust mehr mich mit dieser neokapitalistischen Krake auseinander zu setzen. Zumal mir dieser Mogul eh gegen denn Strich geht und im Grunde genommen will ich sowieso keine Geschäfte machen mit Personen, oder Firmen, deren Praktiken ich ethisch gar nicht vertreten kann. Egal ob einkaufen, oder verkaufen. 

Seit letzte Woche versuche ich nun mein Konto aufzulösen. Zuerst sagte mir ein Alert, dass ich noch 1,19 € zu begleichen hätte. Okay - ich versuchte dies mit meiner bei Amazon hinterlegten Bank, auf die mir immer meine Verkäufe überwiesen wurden. Dies war nicht möglich. Das Problem ist, dass bei einer Fehlermeldung nie empfohlen wird, was zu tun ist, oder der Alert eine Lösung anbietet. Also wieder schreiben. Nach Tagen hin und her wurde mir mitgeteilt, dass dies nur mit Kreditkarte ginge, sonst könnte ich mein Konto nicht auflösen. Also jetzt noch zum Schluß auch noch meine Kreditkarten-Daten an diese Wegelagerer schicken. Gesagt - getan. Wiederum wurde mir nun signalisiert, dass immer noch ein Minussaldo bestehe. Also wieder schreiben. Nach 3 Tagen erhielt ich die Antwort, der schon wieder drei Posts vorausgegangen sind, dass in meinem italienischen Store noch ein Minus-Saldo von 0,01 Cent bestehe, weshalb keine Kontoauflösung möglich wäre. Italienischer Store??? Da wurde mir immer nur überwiesen, was verkauft wurde. Anyway - wiederum ließ ich 0,01 Cent von meiner Kreditkarte abbuchen. Jetzt aber - endgültig Schluss! Von wegen - jetzt kommt noch ein Alert:


Fazit

Ja, ich weiss - ich bin eben nur ein kleiner Fisch. Aber dieses Haifischbecken muss ich mir nicht wirklich geben. Mal abgesehen davon, wie die Belegschaft behandelt wird, keine Tarifverträge und dass dieser Versandhandel in der EU erheblich weniger Steuern bezahlt als Connys Pommesbude am Schorndorfer Bahnhof, sollte man sich schon genau überlegen, ob man dem 100-Milliarden-Mann namens Bezos das Geld weiterhin in den Hintern schiebt. Sei es durch Kaufen, oder Verkaufen bei Amazon.

Nachtrag 02. Juli

Ich habe natürlich keinen Einfluss darauf, dass meine Publikationen, die in anderen Verlagen erschienen sind und Händler, die weiterhin meine Pubs über Grossisten beziehen, bei Amazon verkauft werden. Dagegen ist man machtlos.
 

Samstag, 13. Juni 2020

Cumbre Flamenca 1986 (Madrid)

Cumbre Flamenco 18.-27.04.1986 (Madrid)

Der Gründer der Biennale (Sevilla) José Luis Ortiz Nuevo, der noch als Links-Oppositioneller in Franco´s Gefängnissen saß, leitete das Festival in Sevilla bis 1996, mit Ausnahme des Jahres 1986. In jenem und dem Folgejahr organisierte er im Auftrag des Ministerio de Cultura die Cumbre Flamenca in Madrid. Über eine Woche konnte ich damals an diesem Festival teilhaben, in dem nur die absolute Spitze (Cumbre) der Flamenco-Szene auftrat.

Ich erinnere mich noch sehr gut, dass es in dieser Aprilwoche außergewöhnlich kalt war in Madrid. Die einzige Möglichkeit sich aufzuwärmen war in den Bars, der Metro, oder wenn ich am Esstisch meiner Freunde, unter dem ein „Brasero de gas“ die Beine wärmte, saß. Oder eben in den Konzertsälen, die von Akteuren innerhalb kurzer Zeit zum zum Kochen gebracht wurden:

Los Pelaos, Los Parrillas de Jerez, María la Burra, La Paquera, Enrique Morente, Chano Lobato, La Tati, Bernarda y Fernanda de Utrera, Mario Maya, Ana Parrilla, La Tolea, El Curro, Pedro Bacan, Paco de Lucía … und viele mehr waren von 18. bis 27. April zu sehen und zu hören.
Auch Konferenzen und Diskussionsrunden rund um das Thema Flamenco wurden zahlreich angeboten: Música flamenca, Juventud y Creación, El Flamenco en Madrid. Und - für damaligen Zeiten eine interessante Veranstaltung Nueva técnica de afinar guitarras (neue Technik des Gitarrenstimmens), bei der ich erst am Schluß bemerkte, dass ich den ganzen Abend neben Pepe Habichuela saß. Am Ende des Vortrags konnte ich dann den äußerst sympathischen Menschen näher kennenlernen.

Montag, 8. Juni 2020

Soundslice



Der Noteneditor und die Notendarstellung lässt zwar etwas zu wünschen übrig. Aber Soundsclice ist ne coole Sache - und das Ganze webbasiert!! Man benötigt also kein Programm sondern kann alles im Browser editieren.

Übrigens: Den synchron-mitlaufen Cursor im Notenbild realisierte ich schon vor 15 Jahren in meinen DVDs. Mit dem Animationstool „Motion“ war das eine sehr zeitintensive und knifflige Arbeit.

Sonntag, 19. Januar 2020

Flamencogitarre Workshop 2020 (Abgesagt)

Flamenco-Gitarrenkurs in Schorndorf mit Gerhard Graf-Martinez (Abgesagt)

Zum sechzehnten Mal finden mein Gitarrenkurs mit Teilnehmern aus dem gesamten Bundesgebiet und angrenzenden Ländern statt.

Termin: 21. - 24. Mai 2020 - Weitere Information und Anmeldeformular
4 Tage: Donnerstag (Himmelfahrt) bis Sonntag (parallel zu den Schorndorfer Gitarrentagen).



••• Weitere Information und Anmeldeformular •••




Donnerstag, 12. Dezember 2019

Weihnachtslied „Süßer die Glocken nie klingen“ als Bulerías

In Spanien heißen die Weihnachtslieder Villancicos, oder villancico navideño. Unser deutsches Lied „Süßer die Glocken nie klingen“ wird auch in Andalusien gesungen und ist dort als Nunca suenan las Campanas con tan dulce claridad, oder Dulce sonar de Campanas, oder Nunca tañen las Campanas bekannt.
Hier meine Fassung im Compás der Bulerías:


Ich wünschen Ihnen/Euch allen Frohe Weihnacht.

Auf YouTube direkt (rechts unten im Video auf YOUTUBE klicken) ist das Video in UltraHD (4K9 zu sehen. Viel Spaß.

Donnerstag, 14. November 2019

Tanguillos aus dem Jahre 1994

Mein Titel La Caleta, aus dem Jahre 1994, ist bei mir total in Vergessenheit geraten. Ich kreierte ihn damals auf meiner self-made Gitarre N°4, die ich jetzt, um den Titel neu aufzunehmen, auch wieder aus dem Gitarrenkoffer holte.



„La Caleta“ ist der kleine Strand in der historischen Altstadt Cádiz, wo eben auch der Tanguillos herkommt. Hier eine etwas moderne Spielart, des beschwingten Rhythmus aus Caí.

Der Erfinder des Flamenco-Metronoms

Das Flamenco-Metronom wurde nicht in Spanien erfunden, sondern hier in Deutschland, in Schorndorf (Region Stuttgart) im Geburtsort von Gottl...