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Es werden Posts vom April, 2018 angezeigt.

Non-Flamenco: Wiegenlied und Schlachtgesang

Musik bewegt und begeistert die Menschen, macht sie glücklich oder treibt sie in den Wahnsinn; sie kann zu Tränen rühren, erschaudern lassen und die Massen mobilisieren. Zu allen Zeiten und in jeder Kultur war und ist sie ein scheinbar selbstverständlicher Teil des Alltags. Doch wie kam der Mensch zur Musik?



Andalusien - Wo Spaniens Seele wohnt.

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Eine Reise von Sevilla bis Ronda. Andalusien steht für Flamenco, für Leidenschaft und Lebenslust. Und für das reiche kulturelle Erbe, das Zuwanderer und fremde Herrscher über Jahrtausende hinweg hinterließen.
Im Bayerischen Dritten: Aber - wenn´s schon so losgeht „Ein Schlaraffenland für Schaulustige“ ?


Saitentest auf der Flamencogitarre (Teil 1)

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Optima-Saiten
Seit über ca. 35 Jahren spiele ich Luthier-Saiten. Nicht weil sie Paco de Lucía (siehe Anekdote auf Flamenco-Gitarre.de unten) spielte, sondern weil sie einfach auf meinen Flamencogitarren gut klingen. Zuvor spielte ich Savarez Rot mit LaBella Rot im Diskant. Die Luthier hielten aber einfach 3-4 mal länger.

Letztes Jahr wurde ich auf die deutsche Saitenmarke Optima aufmerksam gemacht. Kurze Zeit später lernte ich den Inhaber der bayerischen Saitenspinnerei auf dem Mannheimer Guitar Summit kennen, der mir dann sein komplettes Nylonsaiten-Sortiment zukommen ließ.

Früher machte mir eine hohe Saitenspannung (Tension) nichts aus. Im Gegenteil, um neue Gitarren einzuspielen, verwendete ich immer die härtesten Saiten. Heute, nach einer über zehnjährigen Musiker-Zwangspause, aber auch wegen der 66½-Mensur meiner Conde, kann ich leider nur noch Saiten mit sehr geringer Spannung (Low Tension) spielen.

Nun lagen Saiten in allen möglichen Konstellationen vor mir, in allen Stärken, …

Flamenco-Gitarre Site

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Alles über die Flamencogitarre