Donnerstag, 15. Mai 2014

Flamencogitarre Oniline-Workshop

Hier einer meiner Guitar-Shorties. Der Wechsel vom traditionellen zum etwas moderneren Tangos-Rhythmus. Übung für die rechte Hand.


Dienstag, 15. April 2014

Test: Flamencogitarre auf Bose L1 Compact

Ein kurzer Test meiner neuen Bose-Anlage. Wiegt nur 13 kg und ist klein und fein.


Nein - das ist kein Endorsing/Werbung. Ich bin überzeugter User dieses Amps.

Dienstag, 25. März 2014

Flamenco-Gitarrenkurs in Schorndorf


Pfingsten 2014

  • Leitung: Gerhard Graf-Martinez
  • Termin: Donnerstag, den 19. bis Sonntag, den 22. Juni 2014.
  • Ende der Pfingstferien in BW und BY, 
  • Donnerstag ist Feiertag - Fronleichnam in BW, BY, HE, NRW, RP, SL.
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Mittwoch, 26. Februar 2014

No tengo palabras

No tengo palabras.

Mir fehlen die Worte.

I have no words.


Paco de Lucía
(Francisco Sánchez Gómez)

 † 25. Februar 2014



Mittwoch, 19. Februar 2014

Flametro - Flamenco-Metronom für iOS

Leider muss ich die Weiterentwicklung meiner iOS-Apps beenden. Mir fehlt einfach die Zeit all paar Monate alles für ein neuens OS-Update zu aktualisieren.

Montag, 18. November 2013

Verkaufe AER Acousticube II


Sieht aus wie neu, da er nie zum Einsatz kam (er war mir immer zu schwer). Stand all die Jahre vergessen im Studio meiner Frau im Schrank. Ab und an verwendete ich ihn dort neben der fest-installierten Anlage. Keine Kratzer, keine Macken. Lautstärkeregler ab Pos 3 - wie neu!

Zweikanaliges 2-Weg-Akustiksystem der Referenzklasse.
Kanal 1: Zwei getrennte Eingänge: AER-Piezo-Eingangsstufe für passive Tonabnehmer, symmetrisch, hochwertige Line-Eingangsstufe mit Pegelabschwächer, Gainregler, Colour-Schalter: 'mid-cut-treble-boost'-Filter, 3-Band-Klangregelung
Kanal 2: XLR/6,3 mm Kombibuchse als hochwertige Line-Eingangsstufe bzw. symmetrische Mikrofon-Eingangsstufe, 48V-Phantomspeisung, 3-Band-Klangregelung, 120 W, 32 bit AER Digital Effect Prozessor. EUR 990,-
Verkauft!

Verkaufe Flamencogitarre Hernández

Klingt sehr „flamenco“. Ein angenehmer Ton, ausgwogen in allen Lagen. Diese Gitarre ist wunderschön anzuschauen, toll in der Verarbeitung und grandios im Ton.

Diese Gitarre spielte ich ca. 6 Monate, ist also sehr gut einspielt. Es ist die beste Gitarre, die ich je von Hernández in der Hand hatte. Ich spielte gerne auf ihr, da sie von der Bespielbarkeit meiner Conde sehr ähnlich ist.

Auch bei Instrumenten aus südspanischen Gitarren-Manufakturen gibt es große klangliche und optische Qualitätsunterschiede. Wie alle anderen hier erhätlichen Instrumente wurde auch diese von mir unter vielen ausgewählt.
Zu sehen und zu hören: Flamenco-Gitarre.de
Verkauft!

Freitag, 27. September 2013

Flamenco-Gitarrenkurs in Andalusien





Ein Gruppe von  MusikerInnen hatten einen Traum: einen Flamencogitarrenkurs bei Gerhard Graf-Martinez in Andalusien!
Am Flughafen in Frankfurt angekommen und nach erfolgreichem Kampf mit den Ticketautomaten ging es dann gemeinsam in das Flugzeug Richtung Andalusien. Gut gelaunt landeten wir dann nach dreistündigem Flug bei herrlichem Sonnenschein und 34°C in Málaga. Von dort aus ging es mit dem MiniBus durch eine beeindruckende Landschaft über Granada zu unserem Ziel dem Kurort Lanjarón. Es folgte noch ein kleiner Fußweg durch eine Gasse zum Hotel. Nach unserem Zimmerbezug und einer kleinen Erholungspause trafen wir uns alle im Restaurant zum gemeinsamen Abendessen und zu einer Besprechung des Wochenablaufs. Gegen Mitternacht fielen wir todmüde in unsere Betten – so war ein anstrengender und doch schöner Tag zu Ende.

Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück pünktlich um zehn Uhr mit der ersten Unterrichtsstunde los. Die Themen der nächsten Tage hießen „Guajiras“, „Sevillanas“, „Bulerías“, „Alegrías“, „Fandangos“ und „Rumba“. Aber das war noch nicht alles, es wurde auch an dem typischen Flamencosound und an rhythmischen Formen gearbeitet. Am Anfang jeder Unterrichtseinheit übten wir technische Vorgänge der rechten Hand. Für einen „Non-Tocaor“1) war es nicht einfach diese Techniken umzusetzen. Mit viel Spaß und unter viel Gelächter übten wir „verbissen“ unsere Spieltechniken.
Nach zwei Stunden des intensiven Übens brauchten wir alle, auch Herr Graf-Martinez dringend eine Erholungspause. In dieser Zeit erkundeten wir die Umgebung, gingen etwas essen oder lagen am Swimming-Pool. Dann hieß es individuelles Üben um das Erlernte zu verfestigen.

Manuel y Jesús Bellido
Die zweite Unterrichtseinheit an diesem Tag war von 17 bis 19 Uhr, darauf folgte eine halbstündige Flamenco-Tanzstunde bei der „Bailaora“ Lela de Fuenteprado. Als „Nicht-Tänzer“ versuchten wir uns unter der Gitarrenbegleitung von Gerhard Graf-Martinez als Flamencotänzer, da blieb kein Auge trocken. Letztendlich schafften wir es doch alle dank der Bemühungen von Lela, den Tanz einigermaßen umzusetzen. Nach diesem lehrreichen und gelungenem Tag gingen wir um 20 Uhr zum gemeinsamen Abendessen. Im Anschluss darauf nahmen wir noch einen kleinen Schlummertrunk und fielen wieder todmüde in unsere Betten.

So verliefen auch die nächsten beiden Tage, wir lernten sehr viel über den Flamenco. Durch die unendliche Geduld von Herrn Graf-Martinez und der großen Spielfreude aller Teilnehmer hatte sich unser Gitarrenspiel erheblich verbessert.

Nun hatten wir uns am vierten Tag eine kleine Auszeit verdient. An diesem Tag fuhren wir schon früh morgens mit dem Bus nach Granada und besichtigen die berühmte Alhambra, eine der meist besuchten Touristenattraktionen Europas und Weltkulturerbe. Im Anschluss daran ging es zu der Gitarrenbauerwerkstatt von Manuel und Jesús Bellido. Dort erfuhren wir vieles über die spanische Gitarrenbaukunst und durften auch einige Modelle anspielen. Der Klang dieser Gitarren war sehr beeindruckend, sodass der Wunsch aufkam doch eine mit nach Haus zunehmen ... vielleicht im nächsten Jahr. Zu guter Letzt führte uns unser Weg durch das arabische Viertel von Granada zu einer Flamencodarbietung. Pünktlich zum Abendessen erreichten wir wieder unser Hotel in Lanjarón.
René Baarslag & Ana Espinosa

Auch die letzten beiden Tage verbrachten wir mit Üben und noch einem Besuch bei einer Gitarrenbauerfamilie in Lanjarón, René Baarslag und Ana Espínosa. Ein Highlight war auch am letzten Tag unser Abschlusskonzert, gespielt wurde „Tico Tico“, „Sultans of Swing alla Flamenco“ und diverse Palos. Nun konnte man sehen, was wir in dieser Woche alles gelernt hatten, unser Flamencospiel wurde immer besser!

Dann hieß es am letzten Tag Abschied nehmen. Wir fuhren mittags mit dem Bus zum Flughafen nach Málaga, nach erneutem Kampf, diesmal mit dem Sicherheitscheck-in ging es in das Flugzeug Richtung Frankfurt. In Frankfurt angekommen mussten wir uns nun endgültig voneinander verabschieden.

Es war eine wunderschöne, lehrreiche Zeit in Andalusien, eine tolle Gruppe und ich freue mich schon auf den nächsten Kurs mit Herrn Graf-Martinez und seiner Frau Lela in Spanien.

Sascha Kruchten


1) Nicht-Flamencogitarrist


Der Erfinder des Flamenco-Metronoms

Das Flamenco-Metronom wurde nicht in Spanien erfunden, sondern hier in Deutschland, in Schorndorf (Region Stuttgart) im Geburtsort von Gottl...